
Fyber, eine aus Deutschland stammende Supply-Side-Platform für App Publisher, sichert sich Working Capital in Höhe von 7,5 Millionen Euro. Geldgeber sind das B2B-Fintech-Unternehmen Billfront und seine Partnerbank Solarisbank. Bisher kamen die Kunden von Billfront aus Großbritannien, Spanien, Frankreich und den USA. Über die Solarisbank fokussiert sich das Unternehmen nun auch auf den deutschen Agentur- und Adtech-Markt.
Bislang lagen die Finanzierungssummen durchschnittlich zwischen 250.000 und 1.000.000 Euro. Nun sichert Billfront Fyber eine Vorfinanzierung in mehrfacher Millionenhöhe. Billfront arbeitet derzeit akribisch daran, Europas führende Finanzierungsplattform für die Medien- und Werbebranche zu werden.
Andreas Bodczek, Vorstandsvorsitzender von Fyber, freut sich: "Wir waren auf der Suche nach einer flexiblen und skalierbaren Lösung, welche unsere internationalen Rechnungen abdecken kann, gleichzeitig sollte unsere Finanzabteilung aber nicht durch zusätzliche Arbeit belastet werden. Mit BillFront haben wir den perfekten Partner zur Umsetzung unserer anspruchsvollen Wachstumspläne gefunden."
Christopher Vogt, Co- Founder von Billfront, sagt: „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Fyber und Solarisbank. Mit Fyber fügen wir ein wichtiges Unternehmen zu unserem Kundenstamm hinzu, und die Kooperation mit Solarisbank gibt uns die Möglichkeit, in Zukunft in Deutschland aktiv neue Kunden zu gewinnen, was in Anbetracht des Wachstums des deutschen Ad-Tech Sektors sehr wichtig für uns ist.“
Billfront fokussiert sich gezielt auf Unternehmen aus der digitalen Werbe-und Vermarkter Szene, wie beispielsweise digitale Werbeagenturen, Demand-Side und Supply-Side-Plattformen, Ad-Exchanges, Werbenetzwerke, sowie Webseiten und Apps, die über Werbung ihre Inhalte monetarisieren.
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