
Ab dem 15. Juli verantwortet Dr. Joachim Jobi als Leiter Medien- und Netzpolitik die medienpolitische Präsenz des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. in Berlin. Mit der Neubesetzung der hauptamtlichen Position will die Interessenvertretung die hohe Relevanz der Medien- und Netzpolitik innerhalb der Verbandsarbeit betonen.
Gemeinsam mit Michael Neuber, BVDW-Justiziar, und Thomas Schauf, Projektleiter Selbstkontrolle Online-Datenschutz im BVDW, soll Jobi die zentralen medien- und netzpolitischen Handlungsfelder für die digitale Wirtschaft aktiv steuern.
Der Rechtsanwalt bringt über zehn Jahre Berufserfahrung in politischen Bereichen mit. Er war unter anderem in Verwaltung, Bundestag und Verbänden in Berlin und in Brüssel tätig. Von 2007 bis 2012 leitete er die Vertretung der deutschen Architekten und Ingenieure in Brüssel. Zuvor war Joachim Jobi von 2006 bis 2007 als Senior Associate in einer Strategieberatung für Public Affairs in Berlin und Brüssel beschäftigt. In der Zeit von 2004 bis 2005 leitete er im Deutschen Bundestag das Büro des Abgeordneten Siegfried Kauder, MdB. 2003 bis 2004 war er für das Brandenburgische Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur tätig.

„Mit der Neubesetzung des Leiters Medien- und Netzpolitik im BVDW betonen wir die Bedeutung und Notwendigkeit unserer politischen Vertretung für die digitale Wirtschaft. Die politischen Entscheider beschäftigen sich immer mehr mit digitalen Themen auf nationaler und pan-europäischer Ebene. Daher leistet der BVDW mit einer verstärkten politischen Präsenz künftig eine noch intensivere Aufklärungsarbeit und unterstützt bei der Ausgestaltung der politischen Rahmenbedingung für die gesamte Branche“, sagt BVDW-Geschäftsführerin Tanja Feller.
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